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Aktuelles


Republikaner sehen in den Raunheimer Mu-ezzin-Rufen ein Menetekel für die Zukunft

Die hessischen Republikaner sehen in dem Raunheimer Muezzin-Ruf, der nach Gestattung durch die Stadt heute erstmals zu hören war, keinen Einzelfall, sondern eine Demonstration dessen, was großen Teilen des Landes bevorsteht. Sie beziehen sich dabei auf die Begründung des Bürgermeisters Thomas Jühe ( SPD ), der seine Entscheidung damit rechtfertigte, dass 70 % der Raunheimer Bevölkerung einen Migrationshintergrund hätten und es inzwischen in der Stadt mehr Muslime als Christen gebe. In etwa 20 Jahren werde dies in vielen Städten der Fall sein.
Damit sage erstmals ein Bürgermeister, was die indigenen Deutschen zu erwarten hätten, nämlich dass sie als Folge der ungebremsten Masseneinwanderung zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Schon heute sei dies außer in Raunheim auch in Offenbach, Dietzenbach und Kelsterbach der Fall. Es sei absehbar, dass es in diesen und in anderen Städten bald fast gar keine indigenen Deutschen mehr gebe. Man könne nur hoffen, dass die muslimische Mehrheit dann gegenüber den deutschen Resten genauso tolerant sei. Man müsse aber durchaus damit rechnen, dass dann beispielweise Glockengeläut als gotteslästerlich verboten werde. Es sei erstaunlich, wie sorglos die offiziellen Vertreter der christlichen Kirchen dieser Entwicklung zusähen.

Der Raunheimer Stadtverordnetenversammlung schlagen die Republikaner vor, entsprechend den Veränderungen in der Bevölkerungszusammensetzung die Stadt umzubenennen und ihr einen türkischen oder arabischen Namen zu geben.
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DIE REPUBLIKANER (REP)
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