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Aktuelles


Corona: Republikaner fordern Stopp der Armutseinwanderung

Die hessischen Republikaner sehen durch die aktuelle Coronalage ihre alte Forderung nach Unterbindung der Armutseinwanderung bestätigt.
In den letzten Tagen sei endlich durch Fachleute bestätigt worden, was schon länger zu vermuten war, dass nämlich unter den an Corona erkrankten Personen solche mit Migrationshintergrund weit überrepräsentiert seien. Dabei werde sicherlich zu Recht darauf hingewiesen, dass die Erkrankungen nicht ethnisch bedingt seien, sondern ihre Ursache in den prekären Lebensverhältnissen sehr vieler Migranten hätten wie kleine Wohnungen und schlechte Arbeitsbedingungen.
Dies sei jedoch eine zwangsläufige Folge der Masseneinwanderung. Es habe sich inzwischen in der ganzen Welt herumgesprochen, dass man, wenn es einem irgendwie gelingt, nach Deutschland zu kommen, bleiben kann und alle Sozialleistungen erhält. Dadurch würden vor allem Menschen angezogen, die weder deutsche Sprachkenntnisse noch eine verwertbare Berufsausbildung besitzen und deshalb kaum Chancen haben, in Deutschland eine einigermaßen gut bezahlte Arbeit zu finden. Inzwischen kämen kaum noch Ausländer, die als Arbeitskräfte angeworben wurden, stattdessen stünden
Asylmissbrauch und Familiennachzug im Vordergrund. Es habe sich ein importiertes Subproletariat gebildet.

Bestes Beispiel sei in Hessen die Stadt Offenbach, die sich rühme, ein sogenannter Ankunftsort zu sein und 140 Nationen zu beherbergen. Sie habe seit Monaten in der Liste der hessischen Landkreise und kreisfreien Städte den höchsten Inzidenzwert.
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