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Aktuelles


Republikaner für Rückkehr zur Kernenergie

Die hessischen Republikaner sehen mit Befriedigung, dass zeitgleich mit dem Weltklimagipfel in Glasgow sich immer mehr die Erkenntnis durchsetzt, der Klimawandel sei am besten mit der Nutzung der Kernenergie zu bekämpfen, da hierbei kein Kohlendioxid entsteht. So habe sich z.B. der ehemalige Vorstandsvorsitzende der BASF Jürgen Hambrecht für eine Verlängerung der Laufzeiten der noch in Deutschland vorhandenen Kernkraftwerke ausgesprochen und ebenfalls in einer repräsentativen Umfrage die Mehrheit der Teilnehmer.

Dies würde allerdings nach Auffassung der Republikaner nicht genügen. Es müssten auch neue Anlagen gebaut werden. Wenn man auf alle Kohlekraftwerke verzichte, müsse es zumindest eine andere Energiequelle geben, die unabhängig von den Schwankungen des Wetters zuverlässig Strom liefere. Es sei sonst unvermeidbar, dass Deutschland Strom aus anderen Staaten beziehe wie insbesondere Atomstrom aus Frankreich.
Insgesamt gehe es darum, den deutschen Sonderweg in der Energiepolitik zu beenden und – auch im Interesse der Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft – sich an dem zu orientieren, was in anderen Staaten geschehe. Die fatale Schulmeisterei nach dem Motto „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ müsse endlich beendet werden. In Frankreich, Großbritannien und anderswo seien zahlreiche neue Anlagen geplant, der französische Präsident dränge darauf, Kernkraft als „grüne Energie“ anzuerkennen.

Der ehemalige langjährige Fraktionsvorsitzende der Republikaner im Kreistag des Kreises Bergstraße Haymo Hoch erinnerte daran, dass seine Fraktion mehrmals Anträge zugunsten eines Weiterbetriebs des Kernkraftwerks Bibis stellte. Diese Anlage habe von 1975 bis 2011 die Hälfte des hessischen Strombedarfs zuverlässig und störungsfrei gedeckt. Die Standortgemeinde habe bis zuletzt geschlossen hinter ihr gestanden. Sie trotzdem stillzulegen, sei eine große Dummheit gewesen.
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